Der
erste Monat des Jahres ist bereits wieder vorbei – zumindest fast. So wenig wie
ich Blogbeiträge geschrieben habe, so wenig habe ich bisher die täglichen
Gelenkübungen gemacht. Vielleicht fragt ihr euch gerade, ob das eine negative
Auswirkung hat? Definitiv ja. Aber nicht auf meine Sehkraft, sondern vielmehr
auf meinen Körper. Nach diesem doch sehr faulen Monat muss ich gestehen, dass mein
Körper wieder so steif und verkrampft anfühlt wie früher und dass meine Nackenschmerzen
zurück gekehrt sind. Und das ist nun definitiv ein Grund, wieder mit den Übungen
zu beginnen!

Glücklicherweise
hat diese Faulheit aber keine negative Auswirkung auf meine Sehkraft gehabt.
Die ist noch immer in etwa gleich, manchmal besser, manchmal schlechter.
Obwohl ich glaube, irgendwie wird alles g a n z l a n g s a m stets
ein bisschen besser. Aber das ist schwer einzuschätzen. Wenn man nicht scharf sieht,
sieht man nicht scharf. Ende der Geschichte.

Ein
messbares Resultat könnte nur ein
Sehtest liefern, aber für einen solchen bin ich im Augenblick noch nicht
bereit. Was, wenn der Optiker sagen würde, eine solche Verbesserung der
Sehkraft sei gar nicht möglich? Was würde das mit mir machen? Würde ich sofort
zurück fallen in meine ursprüngliche Sehschwäche von -9.25 und -7.5, oder
könnte ich diesen Satz unbeeindruckt an mir vorbei ziehen lassen? Ich bin mir
nicht sicher… und genau deswegen mache ich zur Zeit keinen Sehtest.

Aber
irgendwann – hoffentlich noch dieses Jahr – wird der kommen….